Roy Kühne besucht mit der CDU Goslar das Impfzentrum in Oker

Zusammen mit der CDU Goslar um Sebastian Skorzinski habe ich das Impfzentrum in Oker besucht.

Was mich bei allen Impfzentren in der Region immer wieder beeindruckt, ist die Tatsache, wie schnell und gut man es geschafft hat, Gebäude wie Stadthallen oder in diesem Fall eine Sporthalle entsprechend umzufunktionieren.

Das Ganze schnell und unbürokratisch. Und genau hier ist ein wichtiger Punkt: unbürokratisch sollte auch das Impfprozedere sein, das ist aber schlicht nicht der Fall.
Teils hunderte Mal bei einer Hotline für einen Termin anrufen zu müssen sorgt nicht nur verständlicherweise für Unmut, sondern ist unzumutbar.


Wichtig war mir heute, mit allen Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen, welche Probleme bestehen. Dazu ist ein solcher Austausch mit den Menschen „an der Front“ unverzichtbar.
Wir müssen in der Politik diskutieren, wie es in der Praxis vor Ort läuft – nicht, wie es theoretisch laufen könnte.

 Dass in Goslar die anfängliche Skepsis in der Bevölkerung gegenüber AstraZeneca abgenommen hat und auch noch kein Impfstoff verfallen ist, sind zwei gute Signale. Herzlichen Dank allen, die hier von früh morgens bis spät abends mitarbeiten!

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