BBS II Osterode in Berlin

Auszubildende der Heilerziehungspflege und der Pflegeassistenz der BBS II Osterode habe ich für eine Diskussion über die Herausforderungen im Pflege- und Gesundheitsbereich mit dem Pflegevollbemächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, im Bundestag empfangen.

Bei einem vorangegangenen Gespräch in Osterode hatte ich den Auszubildenden versprochen, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen direkt dem Pflegebevollmächtigten vorzutragen.

Die Auszubildenden nutzten die Gelegenheit, um aus ihrem Ausbildungsalltag und speziell über die Herausforderungen bei der Finanzierung ihrer Ausbildung zu berichten.

Für mich ist klar, dass wir die Pflegeausbildungen stärken müssen, sie sind der Grundpfeiler einer guten pflegerischen Versorgung, die in Deutschland täglich an Bedeutung gewinnt. Dazu müssen zunächst die Ausbildungen in den generalistischen Pflegeberufen, in den jeweiligen Vertiefungsbereichen, in der Pflegeassistenz und natürlich auch in der Heilerziehungspflege gestärkt werden. Mit dem Pflegeberufereformgesetz haben wir dem Schulgeld erfolgreich ein Ende gesetzt, das entlastet die Auszubildenden ganz konkret.

Für mich ist es wichtig festzustellen, dass neben einer besseren finanziellen Situation der Auszubildenden auch bessere Rahmenbedingungen in den Berufen vorhanden sein müssen, um die Attraktivität zu erhöhen. Dazu wird er in den kommenden Wochen und Monaten mit allen Ansprechpartnern über die Chancen und Risiken eigener Berufsgesetze und Anpassungen bestehender Regelungen sprechen.

Zum Schluss dankte ich den Besuchern der BBS II aus Osterode am Harz und Staatssekretär Andreas Westerfellhaus für die intensive und konstruktive Diskussion.

 

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